Warum Threat Intelligence – und warum 
gerade in der OT?

Die Lage der Cybersicherheit bleibt weiterhin angespannt  . Cyberangriffe entwickeln sich rasant weiter, die Anzahl der ausgenutzten Schwachstellen weltweit hat sich 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 20% auf fast 1 500 erhöht . Die Herausforderung wächst, mit dieser Entwicklung Schritt zu halten. Mit Threat Intelligence gewinnt man hierfür den entscheidenden Wissensvorsprung: So können mit dessen Hilfe neue Angriffsvektoren identifiziert, Schwachstellen bewertet und Bedrohungen abgewehrt werden, bevor Schäden entstehen.

Im OT-Umfeld ist das besonders anspruchsvoll: Hier steuern heterogene OT-Systeme kritische Prozesse - und jede Störung kann unmittelbar die Versorgungssicherheit beeinflussen. Energieunternehmen brauchen daher eine Lösung, die ihre spezifischen Protokolle, Komponenten und Betriebsbedingungen versteht und operativ unterstützt.
 

Herausforderungen für die OT-Sicherheit

Viele Betreiber kritischer Infrastrukturen kämpfen mit knappen Ressourcen, komplexen Systemlandschaften und einem stetig wachsenden Knowhow, das für effektive Threat Intelligence notwendig ist. Unterschiedliche Datenquellen, fehlende OT-Spezialisierung und der hohe Aktualitätsdruck machen es schwer, eigene Prozesse effizient aufzubauen. Ohne Automatisierung und domänenspezifische Expertise laufen Organisationen Gefahr, Bedrohungen zu spät zu erkennen.
 

Was OTI bietet – und warum es perfekt für die Energiewirtschaft ist

OMICRON Threat Intelligence (OTI) wurde speziell für OT-Netze in Kraftwerken, Leitstellen der Stromversorgung und Umspannwerken entwickelt. Unser OTI-Service kombiniert für Sie klassische Threat ‑Intelligence‑Daten (IoCs, Signaturen, Verhaltensanalysen) mit tiefgreifendem OT-‑Know‑how, Herstellerinformationen und umfassender Protokollunterstützung.

Das Ergebnis: Energieunternehmen profitieren von einem Service, der exakt auf ihre Systeme zugeschnitten ist inklusive Anomalie-Erkennung und präziser Schwachstellenzuordnung zu den tatsächlich im Netz vorhandenen OT-Systemen. OTI stärkt Cyber-Resilienz, unterstützt Compliance (z. B. NIS2) und verbessert die Transparenz in IT/OT-Netzen.
 

Die wichtigsten OTI‑Vorteile 
auf einen Blick

OT-Fokus
 

Entwickelt für kritische OT-Systeme der Energiewirtschaft

Updates zu Schwachstellen

Beinhaltet Original-Herstellerhinweise von dutzenden OT Geräteherstellern.

Starke 
Erkennung

Bietet Signaturen, Anomalie-Erkennung und Deep Packet Inspection für 300+ Protokolle.

Einfach 
integriert

Optimiert für SIEM/SOC-Workflows und die Kontextualisierung von Bedrohungen.

Stärkung der Widerstandsfähigkeit durch 
integrierte Intelligenz

Mit OMICRON Threat Intelligence erhalten Energieunternehmen eine spezialisierte, regelmäßig aktualisierte Schutzschicht für ihre kritischen OT-Systeme. OTI liefert präzise Informationen, erkennt neue Angriffe und stärkt die Cyber-Resilienz nachhaltig – perfekt abgestimmt auf die Anforderungen von Energieinfrastrukturen.

OMICRON Threat Intelligence ist Bestandteil der StationGuard Lösung steht ab sofort mit den Versionen StationGuard Sensor 4.0 und GridOps 2.11 zur Verfügung.

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Kennen Sie schon unsere
StationGuard-Lösung?

Wenn Sie unsere Cybersicherheitsangebote noch nicht kennen: Die StationGuard-Suite bietet einen kombinierbaren Ansatz zum Schutz kritischer Infrastrukturen. Durch die Verbindung dieser Tools mit OTI können Versorgungsunternehmen die „modernsten“ Sicherheitsvorkehrungen erreichen, die von aktuellen Vorschriften wie NIS2 und dem deutschen IT-Sicherheitsgesetz gefordert werden.

StationGuard Sensor

Ein leistungsstarkes, BSI-zertifiziertes Intrusion Detection System (IDS), das eine hochleistungsfähige Überwachung und Erkennung bietet. Es wurde entwickelt, um die Kontrolle über den gesamten Netzwerkverkehr aufrechtzuerhalten und bietet eine funktionale Überwachung zur Identifizierung von Kommunikationsfehlern und Cyberangriffen, ohne den Echtzeitbetrieb des Netzes zu stören.

StationGuard GridOps

StationGuard GridOps

Diese Plattform ergänzt den Sensor durch zentralisierte Analysen, umfassendes Schwachstellen-Management und Asset-Inventarisierung. Sie ermöglicht eine nahtlose Workflow-Integration über mehrere Sensoren hinweg, sodass Betreiber Schwachstellen mit ihrem spezifischen Asset-Inventar abgleichen und Risiken effektiv priorisieren können.

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